Durch den Zugriff auf Mobflix stimmst du allem zu. Auch dem, was du nicht gelesen hast.
1 - Zweck des Servers
Dieser Server dient der gepflegten Unterhaltung, cineastischen Bildung und gelegentlichen Eskalation in Serien-Binges bis 03:17 Uhr morgens.
Alle Nutzer verpflichten sich zu einem Mindestmass an Geschmack, Selbstbeherrschung und respektvollem Umgang mit dem heiligen Archiv.
2 - Upload-Rechte
Grundsätzlich dürfen Nutzer Filme, Serien und sonstige audiovisuelle Werke selbstständig hinzufügen.
Dies geschieht im Vertrauen darauf, dass niemand freiwillig die kulturelle Gesamtlage verschlechtert.
3 - Kuratorisches Vetorecht des Administrators
Der Administrator behält sich jederzeit das uneingeschränkte, emotional motivierte und völlig subjektive Recht vor, Inhalte abzulehnen, zu entfernen oder stillschweigend verschwinden zu lassen.
Dies gilt insbesondere für:
4 - Schutz kulturell heiliger Werke
Bestimmte Universen, Trilogien und filmische Meisterwerke geniessen besonderen Schutzstatus.
Ergänzungen, Ableger oder Serienadaptionen, die nach allgemeinem Empfinden vielleicht besser nie gemacht worden wären, können daher ohne Diskussion blockiert werden.
Die Entscheidung darüber liegt ausschliesslich beim Administrator und seinem inneren Rat der Weisen.
5 - Kein Anspruch auf Gleichbehandlung
Nur weil ein anderer Nutzer irgendeinen Müll hochladen durfte, bedeutet das nicht, dass dein Müll ebenfalls akzeptiert wird.
Präzedenzfälle existieren nicht. Chaos hingegen schon.
6 - Diskussionen über Löschungen
Fragen wie:
7 - Account-Sharing und digitale Völkerwanderungen
Der Zugang zum Medienserver ist persönlich, vertraulich und nicht als Familienerbstück gedacht.
Insbesondere ist es untersagt,
8 - Inaktive Inhalte und digitale Lagerhaltung
Alles, was 90 Tage lang nur rumliegt und nicht angeschaut wird, wird zur Wahrung der Serverhygiene gelöscht. Mobflix ist kein digitales Messi-Zimmer.
9 - Schlussbestimmungen
Diese Regeln gelten nach dem Prinzip:
"Weil ich den Server hoste!"
Mit Nutzung des Systems erkennen alle Beteiligten an, dass technische Macht stärker ist als demokratische Diskussionen